Spannende entwicklungen bei den neuen notrassentrips

Endlich ist es soweit: Die neuen Notrassentrips in Form von Kleinstrips V16 haben am 1. Januar in Kraft getreten. Doch die Umstellung bringt auch einige Schwierigkeiten mit sich. Die Direktion für Straßenverkehr (DGT) hat entschieden, dass die alten Triangelformen von Notrassentrips abzuschaffen und durch die neuen V16-Trips zu ersetzen. Das hat dazu geführt, dass Millionen dieser Trips auf den Markt geworfen wurden - eine für jeden in Verkehr befindlichen Fahrzeug.

Politischer streit um die neuen notrassentrips

Die Einführung der V16-Trips hat jedoch nicht nur Fragen nach der Funktionalität und Sicherheit der neuen Trips aufgeworfen, sondern auch politische Diskussionen ausgelöst. Die DGT wird kritisiert, dass sie die Verbraucher zu teuren Neuanschaffungen von Trips drängen will, anstatt sich um eine kostengünstigere Lösung zu bemühen.

Fünf tripsmodelle aufgrund von mängeln zurückgerufen

Fünf tripsmodelle aufgrund von mängeln zurückgerufen

Es gibt jedoch auch positive Entwicklungen. Die DGT hat fünf Tripsmodelle, die nicht den Anforderungen entsprechen, vom Markt zurückgezogen. Es handelt sich um die Modelle Safety Light von ISSE, V16eurolight von ELTV16EuroLight, Swiss Drive V16 von Swiss Drive, Dunlop V16 von Dunlop und Safety Light 2 von ISSE Safety Light. Diese Trips durften nicht mehr verkauft werden und sind auch nicht mehr homologiert.

Die DGT gibt jedoch zu, dass diese nicht mehr homologierten Trips weiterhin für den Einsatz bei den Besitzern verwendet werden können. Die DGT begründet dies damit, dass die Trips für den Besitzer weiterhin sicher seien und ihre Lebensdauer noch nicht abgelaufen sei. Es sei also möglich, dass man eine solche Trips noch längere Zeit einsetzen kann, ohne dass es zu Problemen käme.