Clicks communicator: clicke dich zurück in die zukunft – mit tastatur!
Clicks, einst bekannt für Zubehör für iPhones, präsentiert einen spannenden Schritt: ein Smartphone mit physischer QWERTY-Tastatur. Eine bizarre Idee? Vielleicht. Aber die Umsetzung könnte überraschen.

Die rückkehr der physischen tastatur
Die Welt der Smartphones scheint sich oft der Bildschirm-Dominanz hinzugeben. Doch Clicks setzt auf einen Kontrast: eine tactile Erfahrung, die an die Zeiten von BlackBerry erinnert. Das Communicator ist mehr als nur ein Gadget; es ist eine bewusste Entscheidung gegen die flache, berührungsgesteuerte Welt.
Jeff Gadway, Co-Founder und CMO von Clicks, argumentiert, dass das Design und die Haptik des Communicators eine ganz eigene Note verleihen. Die Tastatur ist nicht nur eine Ansammlung flacher Tasten, sondern weist eine ausgeprägte Neigung auf. Dies soll das Tippen präziser und angenehmer machen. Die abnehmbaren Rückseiten in verschiedenen Farben und Materialien erlauben zudem eine individuelle Gestaltung.
Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Partnerschaft mit Niagara Launcher. Diese App, die sich auf eine effiziente und ablenkungsfreie Nutzung konzentriert, passt perfekt zum Konzept des Communicators. Das Interface zeigt relevante Informationen und ermöglicht eine schnelle Navigation mittels Gesten.
Technisch gesehen verfügt das Clicks Communicator über einen MediaTek Dimensity 8300 (MT8883) Chip, 256 GB Speicherplatz (erweiterbar per microSD) und ein 4" AMOLED Display. Die lange Akkulaufzeit und die robuste Bauweise sind weitere Pluspunkte. Der Preis liegt aktuell bei 399 US-Dollar, wobei ein Early-Bird-Angebot bis zum 15. März zwei zusätzliche Rückseiten im Wert von 100 Dollar beinhaltet.
Die Kombination aus physischer Tastatur, dem Fokus auf Produktivität und einem ansprechenden Design macht das Clicks Communicator zu einer spannenden Alternative im Smartphone-Markt. Wer eine bewusste Abkehr von der digitalen Ablenkung sucht, findet hier möglicherweise genau das, was er braucht. Die Veröffentlichung ist für die zweite Hälfte des Jahres geplant – ein Zeitpunkt, an dem die Frage nicht lautet, ob es funktioniert, sondern ob es einen Platz in unserer zunehmend digitalen Welt finden kann.