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Gefahr durch Finanzgurus: Polizei warnt vor Betrügern

Gefahr durch finanzgurus: polizei warnt vor betrügern

Wer träumt nicht davon, leichtes Geld zu verdienen und sich dabei nicht allzu sehr anzustrengen? In den letzten Jahren haben sich viele "Gurus" der Finanzwelt auf den sozialen Medien etabliert, um Ratschläge zu geben. Diese sogenannten "Finfluencer" sind eine Mischung aus Influencern und Finanzberatern.

Die Polizei hat nun gewarnt, dass immer mehr Menschen von diesen vermeintlichen Experten in die Irre geführt werden. Sie versprechen schnelle und sichere Gewinne im Austausch für Investitionen in Kryptowährungen, unbekannte Plattformen oder nicht regulierte Finanzprodukte.

Die Polizei rät, auf "magische" Formeln zu achten. Viele dieser "Experten" nutzen emotionale Manipulation, um ein luxuriöses Leben und geheime Methoden zum Reichtum zu präsentieren.

Es ist wichtig zu wissen, dass nicht alle Finfluencer betrügen. Es gibt auch seriöse Kreative, die nützliche und legale Informationen teilen. Doch viele nutzen Strategien, um Menschen zu täuschen. Dies kann zu Betrug, Pyramidenschemen, Investitionen in nicht existierende Produkte oder illegalen Netzwerken führen.

Die Polizei empfiehlt, sich an die Comisión Nacional del Mercado de Valores (CNMV) zu wenden, um zu überprüfen, ob jemand eine Lizenz hat. "Die Cybersicherheit geht auch darum, dein Geld zu schützen", warnen die Behörden.

Um zu erkennen, ob ein finanzieller Ratschlag eine Täuschung ist, sollte man überprüfen, ob die Firma oder Person in den offiziellen Registern eingetragen ist. Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es wahrscheinlich eine Täuschung. In Spanien müssen alle professionellen Finanzberater bei der CNMV oder der Banco de España registriert sein.

Es ist wichtig, keine Gelder an verdächtige Konten zu überweisen, egal unter welchem Vorwand. Viele Nutzer sind bereits auf diese Tricks hereingefallen.